Willkommen
bei Starke Schritte! Mein Name ist Elif Chorengel, international anerkannte Verhaltensanalytikerin und Gründerin von StarkeSchritte. Mein Ziel ist es, autistische Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien im Alltag individuell zu unterstützen – mit fachlich fundierten Strategien, die zu den Bedürfnissen, Stärken und Lebensbedingungen der jeweiligen Familie passen.
Die Familie und das Kind sind der zentrale Fokus meiner Arbeit. Vom Erstgespräch bis zu regelmäßigen Beratungen werden die Lernprogramme entsprechend den Werten der Familie und den individuellen Bedürfnissen des Kindes gestaltet.
Die Vision von StarkeSchritte ist eine Welt, in der jedes Kind sein volles Potenzial entfalten kann.
Ich freue mich sehr, euch auf dieser Reise zu begleiten und von euch und mit euch über Autismus mehr zu lernen!

Wobei kann Starke Schritte unterstützen?
Autismusberatung und individuelle Förderung
Individuelle Beratung und Förderung für autistische Kinder und Jugendliche – orientiert an ihren Stärken, Bedürfnissen, Interessen und ihrem individuellen Entwicklungsstand.
Elternberatung und Elternbegleitung
Praktische Unterstützung für Eltern und Bezugspersonen, die ihren Alltag mit einem autistischen Kind besser verstehen und gestalten möchten. Gemeinsam entwickeln wir alltagstaugliche Strategien, die zu Ihrer Familie passen.
Mehrsprachige Beratung
Beratung auf Deutsch, Englisch und Türkisch
Beratung für Schule und Kita
Fachliche Beratung und Begleitung von pädagogischen Fachkräften sowie Unterstützung bei der Gestaltung eines Umfelds, in dem autistische Kinder und Jugendliche gut lernen und sich entwickeln können.
Fortbildungen und Workshops
Vorträge und Workshops für Eltern, pädagogische Fachkräfte und andere Berufsgruppen zu den Themen Autismus, neurodivergenzsensible Unterstützung und evidenzbasierte Ansätze.
Supervision und Mentoring
Fachliche Beratung und Supervision für Fachpersonen und Studierende im Bereich Autismus und angewandte Verhaltensanalyse.
Disclaimer
Im Verlauf dieser Webseite verwende ich Begriffe wie „autistische Jugendliche“, „autistische Kinder“ oder einfach „Autismus“, anstatt personen-zuerst-Formulierungen wie „Kinder mit Autismus“. Diese Wortwahl spiegelt die Präferenzen wider, die von vielen in der autistischen Gemeinschaft geäußert werden. Sie betrachten Autismus als eine Form der Neurodiversität—einen grundlegenden Aspekt der Identität einer Person—und nicht als etwas, das pathologisiert werden muss.
Solltet ihr die Person-zuerst-Formulierung wünscht, könnt ihr dies gerne persönlich bei mir ansprechen, damit ich die korrekte Formulierung für euch verwenden kann.
Mehr zu diesem Thema könnt ihr hier lesen.